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Es gibt wenige Dinge, deren Wichtigkeit so verkannt wird,
wie die Notwendigkeit sein Eigentum zu schützen.

 

Die 3 größten Einbruchs-Mythen

Mythos 1:

Ein fataler Fehler.

Selbst wenn das zutreffen mag – einem Einbrecher ist das vorher nicht klar. Außerdem hat heutzutage so gut wie jeder mindestens ein Mobiltelefon, Fernseher, Laptop, ein wenig Schmuck und Bargeld zu Hause.

Die erschreckende Wahrheit jedoch ist:
Die meisten Einbrüche geschehen in ganz normalen Einfamilienhäusern und Wohnungen.Viele glauben, dass nur bei den anderen eingebrochen, nur nicht bei Ihnen selbst. Bis es sie trifft.
Mit voller Wucht. Der unvernünftige Hausbesitzer widersetzt sich der Gefahr des Einbruchs durch positives Denken. Noch.


Mythos 2:

Wozu Einbruchschutz – Diebe kommen überall rein.
Tatsache ist, dass nur wenige Einbrecher professionell ausgerüstet sind. Als Tatwerkzeug Nr. 1 dient noch immer der simple Schraubenzieher. Einbruchschutz lohnt sich definitiv. Erfahrungsgemäß scheitert ein Drittel aller Versuche an Sicherheitseinrichtungen. Länger als drei Minuten werkeln Diebe nicht herum, sondern suchen sich ein neues Opfer.


Mythos 3:

Ein Einbruch ist nicht schlimm. Meine Versicherung zahlt schon.
Eine Hausratversicherung bietet zwar finanziellen Schutz. Ideelle Werte wie Erbstücke oder persönliche Gegenstände aber lassen sich nicht wiederbeschaffen. Noch schwerer wiegt für viele der Verlust der Sicherheit. Kriminologische Studien belegen: 87 Prozent der Einbruchsopfer haben Angst vor einem weiteren Einbruch.

Bedenken Sie: für ihr Seelenheil gibt es keine Versicherung.

Wenn Einbrecher die Bombe platzen lassen:
Oft geschehen, aber wenig beachtet: Aus dem wohligen Gefühl von Sicherheit werden Sie in Sekundenschnelle in die bittere Realität katapultiert:
Nirgendwo ist man wirklich sicher. Nicht einmal zu Hause im eigenen Schlafzimmer.

Etwa jeder dritte erleidet einen akuten Schock, rund 15 Prozent haben längerfristig Beschwerden. Dazu zählen zum Beispiel Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Ängste und Depressionen & Nervosität. Viele leiden Monate, Jahre oder Ihr ganzes Leben darunter.

PTBS Die posttraumatische Belastungs-Störung ist dann nicht mehr weit. Eine stille aber dafür sehr unangenehme Krankheit.

Das bedeutet weniger oder gar keine Lebensqualität mehr. Ein Einbruch ist eine Erfahrung auf die Sie verzichten können.


Vorbeugen ist besser als Einbruch

Es ist fahrlässig und zugleich nachlässig,
wenn Sie Ihr Haus, Ihre Werte und das Heil Ihrer Seele aufs Spiel setzen.

Statt nur zu hoffen, dass nichts passiert, werden Sie Ihren guten Vorsatz in die Tat umsetzen. Jetzt, nicht irgendwann.

Experten bestätigen:
Fast 2/3 aller Einbruchsversuche scheitern nachweislich an professioneller Sicherheitstechnik.

 

Eine Alarmanlage ist mehr als nur Wertschutz