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Wohnungseinbrüche in Deutschland

Im Jahr 2012 verzeichnete die Polizeiliche Kriminalstatistik einen vergleichsweise hohen Anstieg der Zahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl.

DWO-Einbruch-statistik-2012

Waren es im Jahr 2011 noch 132.595 Fälle, wurden 2012 insgesamt 144.117 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst. Das ist ein Anstieg von 8,7 Prozent. Die Einbrecher verursachten dabei einen Schaden von 404,8 Millionen Euro. Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren.

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Gleichzeitig ist aber auch die Zahl der gescheiterten Einbrüche weiter gestiegen (2011: 38,5 Prozent, 2012: 39,1 Prozent). Dies lässt sich unter anderem darauf zurückzuführen, dass immer mehr Einbrüche aufgrund geeigneter Sicherungstechnik im Versuch stecken bleiben.

Ein Schraubendreher, 60 cm lang. Rekonstruktion eines Einbruchs.
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Wie schön das Leben sein kann. Manchmal. Hausbesitzer und Familie kommen vom Shoppen zurück. Sie betreten ihr Haus. Es ist erstaunlich kalt. Sie kommen ins Wohnzimmer und finden ein unbeschreibliches Chaos vor. Fenster und Türen sind geöffnet. Es hat rein geregnet. Einbrecher waren da. Mit tränenerstickter Stimme ruft der Hausbesitzer den Polizeinotruf an. Der Mann steht unter Schock, so scheint es. Seine häusliche Geborgenheit ist dahin.
Auch Sie kann ein Einbruch treffen, dann ist es aber schon zu spät.

„Bei mir ist nichts zu holen.“
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Sie meinen, dass bei Ihnen nichts zu holen ist? Wie soll der Einbrecher das wissen? Dann sollten Sie zumindest Interesse daran haben, bei einem Einbruch benachrichtigt zu werden. Denn was machen Sie, wenn Täter die Fenster und Türen offen stehen lassen, die Wasserhähne aufgedreht haben um möglichst viel Schaden anzurichten? Nicht auszudenken, mit welchen Unannehmlichkeiten Sie dann zu rechnen haben. Ganz zu schweigen von dem Albtraum, dass Einbrecher auch nachts kommen und Sie im Schlaf überraschen.

Sie sind gut versichert. Meinen Sie.
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Haben Sie auch wirklich eine aktuelle Liste Ihrer Wertgegenstände und Inventar der Versicherung übergeben? Haben Sie die wichtigsten Kaufbelege aufgehoben? Denn Versicherungen ersetzen in der Regel nur tatsächliche Schäden, die Sie angeben, aber keine Pauschalentschädigungen. Und wenn Versicherungen Schäden reguliert haben, kann es sein, dass es in absehbarer Zeit zu Prämienerhöhungen oder Auflagen kommt.
Das Wichtigste allerdings ist nicht versicherbar: Die Geborgenheit der eigenen vier Wände. Unter gerade darunter leiden sehr viele Einbruchsopfer. Oft Ihr Leben lang.

Was können Sie gegen Einbrecher tun? Zeit gewinnen.
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Mit einer verlässlichen Alarmanlage. Denn wenn eine lautstarke Sirene dem Einbrecher signalisiert, dass er entdeckt ist kann er nicht mehr ungestört und unbemerkt einbrechen. Darüber hinaus rechnet der Einbrecher auch damit, dass durch die Alarmweiterleitung an einen Wachdienst oder an jede beliebige Telefonnummer Einsatzkräfte alarmiert werden und zum Tatort kommen werden.

Sparen am falschen Platz
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Möchten Sie sich wirklich der Gefahr eines Einbruchs aussetzen und Ihr Eigentum und das gute Gefühl der Geborgenheit in den eigenen vier Wänden aufs Spiel setzen, in dem Sie eine Einbruchsvorsorge zwischen ein und zwei tausend Euro für ein ganzes Haus einsparen, nur weil Sie darauf vertrauen, dass schon nichts passieren wird?

Wir planen für jedes Budget die passende Lösung:
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Wir achten stets darauf Ihnen das für Sie günstigste Angebot zu machen, denn manchmal ist weniger mehr. Dies hängt natürlich auch maßgeblich davon ab, welche Ansprüche Sie haben und wie viel Ihnen die Sicherheit in den eigenen vier Wänden Wert ist.
Die Anzahl der Fenster- & Türkontakte, Bewegungsmelder etc. ist abhängig davon, ob eine komplette Außenhaut- & Raumsicherung gewährleistet werden soll oder, ob man sich für eine durchaus vernünftige kleinere Lösung entscheidet, die nicht weniger wirksam sein muss.