335,3 Millionen Euro – das ist die Schadenssumme aller 2010 in der polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Wohnungseinbrüche...
In der Regel schalten Sie die Alarmanlage scharf, wenn Sie das zu sichernde Objekt verlassen und/oder nachts, wenn Sie zu Hause zu Bett gehen. Normalerweise haben Sie die Alarmanlage am Tag, wenn sie anwesend sind, nicht scharf geschaltet und müssen nicht auf Ihre Bewegungen achten. Lediglich wenn Sie zu Hause sind und die Anlage scharf stellen, sollten Sie darauf achten, dass Sie die Fenster nicht ruckartig öffnen oder Türen schlagen. Denn das System reagiert auf eine ganz bestimmte Impulsfolge, wenn man eine Türe oder Fenster gewaltsam öffnet.
Unsere Anlage benutzt zur Signalübertragung keine Kabel und auch keinen Funk, sondern die neutrale vorhandene Raumluft und ist damit absolut (funk-)elektrosmogfrei. Wir benötigen keine Dutzend Melder an Türen und Fenstern benötigt, die nicht nur erheblich die Kosten erhöhen und nachhaltig das Wohnambiente beeinträchtigen, sondern in der Regel auch die Hauptursache für Fehlalarme sind.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Alarmanlagen ist dies problemlos möglich. Sowohl Menschen als auch Tiere können sich frei bewegen, ohne Alarm auszulösen. Auch Katzenklappen, Passiv-Heizung/Lüftungssysteme, Klimaanlagen und Kamine, können problemlos betrieben werden. Gewitter, Flugzeuge oder Vogelschlag an Fensterscheiben verursachen keinen Alarm, weil die Anlage nur einbruchstypische Veränderungen als Alarmgrund registriert, was durch eine ganz bestimmte Impulsfolge der Luftschwingung erfolgt.
Sie sollten vorsorglich alle 4 Jahre die Batterien der Alarmzentrale austauschen. Entweder wir erledigen dies für Sie vor Ort oder Sie senden uns die Alarmzentrale oder Sie wechseln die Batterien selbst. Ansonsten benötigt die Alarmanlage keine Wartung. Alle 4 Jahre sollten Sie die Batterien in den Funk-Handsendern auswechseln.
Unsere Alarmanlagen sind batteriegepuffert und kommen zwischen 3 und 5 Tagen ohne Netzstromversorgung aus.
Nein, denn alle Sensoren, die zuverlässig Einbruchsversuche an Fenstern und Türen erfassen, befinden sich in dem Zentralgerät, das einfach meist schon in ein bis zwei Stunden ohne Schmutz, Staub und Kabelverlegung aufgestellt und an eine Steckdose angeschlossen wird. Das Gerät ist etwa so groß wie ein TV-Receiver und kann an einem beliebigen Platz aufgestellt werden.
