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Alarmanlage planen

Sechs Fragen sind bei der Entscheidungsfindung maßgeblich:

  1. Wie groß ist das zu sichernde Objekt und welches Budget haben Sie zur Verfügung? Im Schnitt liegen die von uns gesicherten Objekte bei rund € 2.000,- mit den Produkten des Herstellers Lupus Electronics. Wir richten uns nach Ihren Bedürfnissen und Budget.
  2. Haben Sie Holz oder Kunststoff-Fenster? Welche Farbe haben diese?
  3. Haben Sie einen Router?
  4. Welche optischen Anforderungen stellen Sie an die anzubringenden Sensoren an Fenstern und Türen?
  5. Ein weiteres Kriterium ist die Frage, ob Sie eher konservativ eingestellt sind und großen Wert darauf legen an den Fenstern keine Sensoren zu sehen und auch lieber keinen PC-Anschluss wollen? Oder, ob Sie eine IP-Alarmanlage mit PC-Anschluss bevorzugen, die kostengünstiger und noch informativer ist.
  6. Möchten Sie die Alarmanlage von uns vor Ort installiert bekommen oder möchten Sie die Anlage selbst installieren.

Kostenlose Planung einer Alarmanlage

Die wichtigsten Gefahrenmelder: Fenster- und Türsensoren

Die elementaren Gefahrenmelder einer Alarmanlage sind die Fenster- und Türsensoren, die wir in zwei verschiedenen Ausführungen anbieten. Davon abhängig ist auch der Hersteller der Alarmanlage, den wir Ihnen empfehlen.

1. Die Sensoren werden auf den Fensterrahmen geklebt oder geschraubt, wobei ein kleines Magnetgegenstück am Fenster- bzw. Türflügel befestigt wird. Sie sind unkompliziert, sehr klein, in jeglicher Farbe lackierbar und besonders preis-leistungsstark. (Hersteller Lupus Electronics)

2. Die Sensoren werden in der Fensterfalz eingeschraubt und sind dadurch nicht zu sehen. Sie eignen sich hauptsächlich für Kunststoff-Fenster, weniger für Holzfenster. (Hersteller Eimsig).

Wie viele Türen und Fenster hat Ihr Objekt?

Im Erdgeschoss empfiehlt es sich, an jedes Fenster und an jede Tür einen Funksensor zu montieren. Die Sensoren kommunizieren per Funk mit der Alarmzentrale. Sie sind klein und haben eine Batterie, die bis zu drei Jahre hält.

Im Obergeschoss sollten zumindest Fenster und Türen, die über einen Balkon erreichbar sind, mit Sensoren gesichert werden. Des weiteren sollten Fenster und Türen, die leicht erreicht werden können, gesichert sein.

Im Keller sollten alle Fenster und Türen gesichert werden, die nicht über massive Gitter oder über Kellerschachtsicherungen verfügen.

Damit erreichen Sie eine sogenannte Außenhaut-Sicherung, weil der äußere Teil des Gebäudes gesichert wird. Ein weiterer Effekt ist die Täterabschreckung, die durch die auffällige Sicherung erreicht wird.

Bewegungsmelder

Alternativ oder ergänzend kann auch noch der eine oder andere Bewegungsmelder im Objekt installiert werden. Diese reagieren auf Bewegung und die Körpertemperatur der sich bewegenden Person.

Vorteil von Bewegungsmeldern: Sie benötigen unter Umständen weniger Teile als bei Fenster- und Türsensoren, wenn Sie ausschließlich Bewegungsmelder verwenden. Nachteil: Der Täter ist bereits im Objekt, wenn Bewegungsmelder reagieren. Außerdem können sie nicht verwendet werden, wenn die Anlage scharf gestellt ist und Sie sich im Objekt bewegen.

Darüber hinaus gibt es unterschiedliche Arten von Bewegungsmeldern. Beispielsweise solche, die sich besonders bei Haustieren eignen und solche, die Fotos aufnehmen. Wir beraten Sie gern bei der Auswahl.

Rauchmelder/Hitzemelder

Bei Bedarf können Sie noch Rauchmelder hinzunehmen. Das empfiehlt sich besonders für Schlafzimmer, Gänge und den Waschraum. Rauchmelder sind ab 2018 Pflicht für Bestandsbauten, für Neubauten bereits jetzt.

Co-Melder

Wenn Sie einen Ofen oder Kamin besitzen, empfehlen wir unseren CO-Melder. Er warnt Sie rechtzeitig vor der tückischen Gefahr des geruchlosen und hochgiftigen Kohlenmonoxids.

Innensirene/Außensirene

Wir empfehlen unbedingt, eine lautstarke Innensirene hinzuzunehmen. Diese kann man bis zu zehn Minuten läuten lassen, was die Täter abschreckt.

Auch diese Gefahrenmelder haben wir im Programm

Glasbruchmelder, Wassermelder, CO-Melder, Paniksender, Medizinischer Alarmmelder. Wir beraten Sie gern in einem Gespräch, welche Produkte für Sie die passenden sind.